Fachgruppe Volks- und Raiffeisenbanken

    Die ideale Bank

    Wäre das nicht schön: Arbeiten für eine erfolgreiche Bank mit einem guten Arbeitsklima bei guter tariflicher Bezahlung und guten beruflichen Aussichten, ohne krankmachenden Vertriebsdruck. Ist das zuviel verlangt?

    "Wir machen den Weg frei" - so heißt ein Werbeslogan der Genossenschaften. Den Weg frei machen für wen? Sicherlich für den Kunden. Das ist gut so.

    Doch wo bleiben die Beschäftigten? Dafür gibt es hier Themen und Aktivitäten von Beschäftigten für Beschäftigte.

    Aktuelles aus der Fachgruppe

    • 18.09.2014

      Beschäftigte der Sparda-Bank im Warnstreik

      70 Beschäftigte der Sparda-Bank Hannover haben heute Vormittag für fünf Stun-den die Arbeit niedergelegt. In einem Demonstrationszug zogen sie durch die In-nenstadt.
    • 17.09.2014

      Morgen Warnstreik in der Sparda-Bank

      Für Donnerstag, den 18. September 2014, ruft die Gewerkschaft ver.di die 450 Beschäftigten der Sparda-Bank Hannover zu einem Warnstreik auf.
    • 08.07.2014

      Protestaktion vor der Sparda-Bank

      70 Beschäftigte der Sparda-Bank-Hannover folgten heute von 12.00 bis 12.30 Uhr dem Aufruf von ver.di und protestierten.
    • 14.11.2013

      Erster bundesweiter Warnstreik in der DZ BANK

      Schritt für Schritt kommen wir voran auf unserem Weg, überall dort, wo wir in der Belegschaft ausreichend verankert sind und wo die ver.di-Mitglieder sich dazu entschließen, konkret in die Sicherung fairer ver.di-Tarifbedingungen einzutreten.
    • 12.11.2013

      DZ Banker fordern Tarifvertrag!

      Mehrere hundert streikende Teilnehmer/innen an den Kundgebungen in Frankfurt, Hannover, München und Stuttgart. Weitere Beschäftigte erschienen erst mit Streikende an ihrem Arbeitsplatz, andere hatten „arbeitsfrei“. Mit ihrem Warnstreik zeigen sie dem Vorstand deutlich ihren Willen, einen Haustarifvertrag zu verhandeln und abzuschließen.
    • 08.08.2013

      Like ice in the sunshine…

      ... drohen wertvolle Inhalte der Tarifverträge für die Beschäftigten der Genossenschaftsbanken dahinzuschmelzen, seit dhv und dbv im zweijährigen Rhythmus verschlechternde Tarifregelungen einvernehmlich mit der Arbeitgeberseite (avr) vereinbaren.
    • 17.01.2013

      Jetzt Arbeitsbedingungen absichern und zugleich ver.di stärken

      Nur für ver.di-Mitglieder gilt auch nach der Kündigung weiterhin der unveränderte ver.di-Manteltarifvertrag. Entgegen der Behauptung des Verbandes der Arbeitgeber (AVR) haben ver.di-Mitglieder auch bei Ihrem Gehalt keinen Nachteil zu befürchten, weil durch die bedingungslose Zahlung der zwischenzeitlich erfolgten Tariflohnerhöhungen an alle Beschäftigten ein arbeitsvertraglicher Anspruch auf Zahlung der erhöhten Gehälter besteht.

    ver.di Kampagnen