Aktuelles

    Protestschreiben: ver.di gibt den Pflegekräften eine Stimme!

    Krankenhäuser und Pflege

    Protestschreiben: ver.di gibt den Pflegekräften eine Stimme!

    Wir haben unseren Protest schon mehrfach und auf vielen Ebenen nach außen getragen - unter anderem mit einer Postkartenaktion, bei der über 10.000 unterschriebene Karten an die damalige Sozialministerin Frau Rundt übergeben wurden. In den vergangenen Wochen haben viele Kolleginnen und Kollegen ihren Unmut über die Zwangsmitgliedschaft und die Beitragspflicht in der Pflegekammer uns gegenüber zum Ausdruck gebracht. Das möchten wir bündeln und den Protest an die politisch Verantwortlichen weitergeben.

    Dazu haben wir ein Musterprotestschreiben erstellt, mit dem jede Pflegekraft die Möglichkeit nutzen kann, die ablehnende Haltung dort zu adressieren, wo sie hingehört:

    • An die Landtagsabgeordneten, die mit ihrer Stimme für eine Überprüfung und die Aussetzung der Beitragspflicht eintreten können.
    • An den Vorstand des Errichtungsausschusses, um deutlich zu machen, dass eine Registrierung gegen den eigenen Willen stattfindet.

    Und nicht zuletzt an ver.di, damit wir gegenüber den politisch Verantwortlichen der Forderung mit einem großen Gewicht Nachdruck verleihen können.

    Das Protestschreiben kann jeweils per Post geschickt werden an:

    Oder gleich hier online. Das Schreiben geht dann direkt per Mail an die im eigenen Wahlkreis verantwortlichen Landtagsabgeordneten und den Errichtungsausschuss der Pflegekammer. Die Gewerkschaft ver.di erhält eine Nachricht zur Kenntnis. So erhalten wir einen Überblick über die Größe des Protestes und können auch weiterhin im Sinne unserer Mitglieder in der Pflege handeln.