dju Niedersachsen-Bremen

    Opferfotos - Pressefreiheit und Menschenwürde

    Opferfotos - Pressefreiheit und Menschenwürde

    Lumix-Festival ver.di Opfer im Bild

    Opferfotos zwischen Pressefreiheit und Menschenwürde

    Bilder haben eine emotionale Wirkung beim Betrachter. Massenmedien nutzen diese Wirkung aus. Der Spagat zwischen journalistischer Haltung und Auflagensteigerung bzw. Klickzahlen ist schwierig. Das Pro und Kontra einer Veröffentlichung wird oft heftig in den Redaktionen diskutiert. Ethische Fragen rücken dabei oft in den Hintergrund. Die Verantwortung tragen die Redaktionen, nicht allein der Fotograf. Brauchen wir Regeln im Umgang mit Gewaltdarstellungen in den Medien?

    ·         Begrüßung Udo Milbret

    ·         Moderation Steffen Grimberg, Journalist

    ·         Termin: Im Rahmen des Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus am Samstag, den 18. Juni 2016 um 14 Uhr im Hörsaal des Design Centers, Expo Plaza 2, 30539 Hannover.

    Eintritt frei

    Für Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:

    ·        Andreas Fischer (Vors.Kommission für Jugendmedienschutz) über die Gemeinsame Geschäftsstelle der Medienanstalten: 0 30 - 206 4690 0;

             eMail: kjm@die-medienanstalten.de

    ·        Udo Milbret(dju in ver.di): Mobil 0 171 - 535 59 66;

             eMail: umilbret@t-online.de

    Eine Anmeldung ist für all jene erforderlich, die kein Eintritts-Armband für das Festival kaufen möchten. Bitte melden Sie sich bis zum 15.6.2016 hier an. Die Festivalleitung lädt alle Besucher der Veranstaltung an diesem Tag noch zu einem Besuch des Fotofestivals und den Ausstellungen ein.


    Informationen finden sie unter fotofestival-hannover.de  Die Diskussion ist im Livestream auf fotofestival-hannover.de zu sehen.

    Veranstalter:

    Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover,
    Kommission für Jugendmedienschutz (Berlin), Deutscher Presserat (Berlin) und der
    Deutschen Journalisten-Union (dju) in ver.di (Berlin/Hannover).