Verkehr

    Zum Fachbereich Verkehr gehören die Fachgruppen Häfen, Schifffahrt, Luftfahrt, Straßenpersonenverkehr und Schienenverkehr.

    Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Tarifpolitik und die Interessen der Beschäftigten des öffentlichen Straßenpersonenverkehrs, der See- und Binnenschifffahrt, bei Taxiunternehmen, in privaten Busbetrieben, bei Eisenbahnunternehmen (außer Deutsche Bahn AG), Flughafen- und Verkehrsfluggesellschaften, Häfen.

    Leitung

    ver.di auch europaweit unterwegs:

    Gemeinsam mit der Internationalen Transportarbeiterföderation (ITF) engagiert sich ver.di zum Beispiel in der Billigflaggenkampagne, um das Sozialdumping auf hoher See zu bekämpfen.

    Auch ein fairer europäischer Verkehrsmarkt ist wichtig, erleichtert er doch den freien Warenverkehr und die Freizügigkeit der Personen in der EU, verbessert die Mobilität, schafft größere ökologische Nachhaltigkeit und stärkt den internen Zusammenhalt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der EU, so die ETF

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    Aktuelles

    • 14.07.2020

      Kein billiger Jakob im ÖPNV!

      ver.di reagiert entsetzt über die Entscheidung des Wirtschaftsministeriums, den Tarifvertrag zwischen dem Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) und der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) als repräsentativ zu erklären.
    • 12.06.2020

      Lasst uns nicht im Regen stehen – nehmt uns unter euren Schutzschirm!

      Durch die Corona-Krise sind alle Beschäftigten am Flughafen Langenhagen extrem betroffen. Das gilt auch für die etwa 200 Kolleg*innen der AHS, die zu 51% im Besitz des Flughafens und zu 49% im Besitz der AHS Holding (Flughäfen Hannover und Hamburg als Mehrheitseigner) ist.
    • 30.04.2020

      ÖPNV-Betriebsräte fordern Notfallprogramm für Mobilität und Klimaschutz

      Mit einem offenen Brief richten sich die Betriebs- und Personalräte der privaten und kommunalen ÖPNV-Unternehmen in Niedersachsen und Bremen an Bundesfinanzminister Scholz und Bundesverkehrsminister Scheuer. Sie fordern ein Notfallprogramm des Bundes zum Ausgleich der Lockdown-bedingten Einnahmeverluste.

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