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    Sparda-Kündigung wegen Nichtigkeit: Erster Protest von Beschäftigten

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    Sparda-Kündigung wegen Nichtigkeit: Erster Protest von Beschäftigten

    18.06.2020
    Sparda-Kündigung wegen Nichtigkeit: Erster Protest von Beschäftigten ver.di Sparda-Kündigung wegen Nichtigkeit: Erster Protest von Beschäftigten

     
    Die vom Vorstand der Sparda-Bank geplante fristlose Kündigung vom stellvertretenden Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Detlef Hagenkord führt zu einer ersten Solidarisierungsaktion von Betriebsräten der Bank. Mit Plakaten wie „Wir sind Detlev“ stellten sie klar, dass sie die Kampagne der Gewerkschaft ver.di unterstützen und die fristlose Kündigung als einen Angriff auf die Arbeit der Arbeitnehmervertretung der Bank begreifen.

    „Betriebsrat und viele Beschäftigte betrachten das Vorgehen als einen Angriff auf sie selbst“, sagt der zuständige ver.di Gewerkschaftssekretär, Moritz Braukmüller. „Sie fordern den Vorstand auf wieder zu einer sozialpartnerschaftlichen Zusammenarbeit zurückzukehren“, so Braukmüller weiter.

    Die Gewerkschaft ver.di hat am 11. Juni eine öffentliche Kampagne gestartet mit dem Ziel, dass die Sparda-Bank die beabsichtigte Kündigung von Detlev Hagenkord zurücknimmt.

    Am 25. Juni findet um 10 Uhr die erste Gerichtsverhandlung zu diesem Thema vor dem Arbeitsgericht Hannover statt.

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