Kitas Bremen

ver.di beteiligt sich nicht AKTIV am Kita-Gipfel im März 2024

Warum beteiligt sich ver.di nicht an der Organisation des Kita-Gipfels 2.0 in Bremen?
Pressemitteilung vom 07.03.2024
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Schon im Dezember 2023 haben wir der Senatorin für Kinder und Bildung drei Bedingungen für weitere Gespräche mitgeteilt und bisher keine Reaktion erhalten. Ohne die Erfüllung dieser Punkte sehen wir uns nicht in der Lage einen sinnvollen Dialog mit der Senatorin zu führen. Wir stehen für eine aktive Beteiligung am Kita-Gipfel, auf denen weitere Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen legitimiert werden könnten, nicht zur Verfügung.

Unsere Bedingungen lauten:

  • Wir fordern eine Bedarfsplanung. Wie viele Kitaplätze und Fachpersonal werden in den nächsten Jahren benötigt?
  • Wir fordern einen Stufenplan. Welche Veränderungen plant der Senat? Wann soll es Verbesserungen bei Ausbildung und Arbeitsbedingungen geben?
  • Wir fordern finanzielle Mittel. Verbesserungen bei Ausbildung und Arbeitsbedingungen müssen ausreichend finanziert werden. Das muss im bremischen Haushalt eingeplant werden.

Bis heute haben wir weder konkrete Planungen noch finanzielle Zusagen für Verbesserungen erhalten.

Für Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen stehen wir nicht zur Verfügung!

Ohne verbindliche Planungen und Zusagen erscheinen uns aktive Beteiligungen an weitere Sitzungen, Besprechungen und Tagungen als nicht zielführend und dienen nicht unseren Zielen eine verbindliche Perspektive für bessere Arbeitsbedingungen für unsere Berufsgruppe zu erhalten.

Was wir sonst noch für gute Kitas in Bremen und Bremerhaven fordern, könnt ihr hier: ver.di Forderungen Kitas in Bremen und unter dem QR Code nachlesen.

 

Pressekontakt

Tobias Morchner
Pressesprecher

ver.di-Landesbezirk Niedersachsen-Bremen
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