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    Heute ist Welttag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft.

    Frauen und Gleichstellungspolitik

    Heute ist Welttag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft.

    Der Frauenanteil in der Wissenschaft liegt weltweit bei weniger als einem Drittel. Mit dem Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft wird einmal im Jahr darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig ist es ist, Forscherinnen auf allen Karrierestufen zu fördern. Die Welt braucht Wissenschaft - und Wissenschaft braucht Frauen. Die Menschheit kann sich nicht leisten, die Hälfte ihres kreativen Potentials nicht zu nutzen. Obwohl der Anteil der Frauen mit höherer Bildung immer größer wird, gibt es immer noch zu wenige, die ihr Berufsleben der Forschung widmen. Das nicht, weil sie kein Talent haben oder nicht bereit sind. Es sind die Schwierigkeiten, die Gesellschaft ihnen setzt. In Europa sind mehr als 50 Prozent der Forscher Frauen – jedoch nur 24 Prozent dieser Frauen werden geschäftsführende Wissenschaftlerin.

    ver.di ist die Gewerkschaft der Frauen. Mit über einer Million weiblicher Mitglieder und einem Frauenanteil von über 50 Prozent ist sie die größte Gewerkschaft für Frauen in Deutschland. Geschlechterdemokratie ist für ver.di eine Querschnittsaufgabe, die alle Ebenen der Dienstleistungsgewerkschaft betrifft. Dazu hat sie als einzige deutsche Gewerkschaft die Frauenquote in ihrer Satzung verankert und einen eigenständigen Bereich Genderpolitik geschaffen. Frauenvertreterinnen sorgen u.a. im Landesfrauenrat dafür, dass die Stimmen der Frauen in ver.di gehört und ihre wirtschaftlichen, sozialen, beruflichen und kulturellen Interessen berücksichtigt werden.

    Gemeinsam können wir uns stark machen. Für die Stimme der Frauen, in der Wissenschaft und anderswo.
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    Ute Gottschaar,
    stellv. Landesleiterin ver.di Niedersachsen-Bremen