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    Angriff der GdP-Geschäftsstelle in Bremen

    Solidarität

    Angriff der GdP-Geschäftsstelle in Bremen

    DGB-Gewerkschaften stehen solidarisch an der Seite ihrer Kolleg*innen

    Die Geschäftsstelle der Gewerkschaft der Polizei ist in der Nacht vom 10. auf den 11. Juni beschmiert und erheblich beschädigt worden. Durch den gewaltsamen Angriff entstand ein Sachschaden von mehr als 4.000 Euro.

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund Region Bremen-Elbe-Weser und seine Mitgliedsgewerk-schaften verurteilen diesen Angriff auf die GdP-Geschäftsstelle auf das Schärfste. Angriffe auf gewerkschaftliche Einrichtungen sind kein legitimes Mittel der gesellschaftlichen Ausei-nandersetzung. Im Gegenteil: Sie verunmöglichen eine demokratische Auseinandersetzung und bedrohen so die Grundfesten der Demokratie.

    Dazu Annette Düring, Vorsitzende des DGB Bremen: „Der DGB Bremen und seine Mit-gliedsgewerkschaften stehen solidarisch an der Seite ihrer Kolleg*innen der GdP Bremen. Angriffe sind in jeder Form abzulehnen. Der DGB und alle seine Mitgliedsgewerkschaften setzen sich seit jeher mit Nachdruck gegen Rassismus in unserer Gesellschaft ein. Wir las-sen uns an dieser Stelle nicht spalten!“

    Unterzeichnet wird diese Botschaft ebenfalls von den Mitgliedsgewerkschaften des DGBs:

    • Markus Westermann, Geschäftsführer ver.di Bezirk Bremen-Nordniedersachsen
    • Dr. Ute Buggeln, Geschäftsführerin IG Metall Bremen
    • Christian Wechselbaum, Regionalleiter IG BAU Weser-Ems
    • Klaus Wolfrum-Petersen, Geschäftsführer EVG Bremen
    • Andreas Staets, Landesgeschäftsführer GEW Bremen
    • Dieter Nickel, Geschäftsführer NGG Bremen-Weser-Elbe
    • Alexander Oyen, Bezirksleiter IG BCE Bezirk Oldenburg